The Quiet Wildness

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Muzzumil Ruheel
4. September – 10. Oktober 2026

DAS LEBENSWERK VON GÉRARD WALTHER: KUNST AUS 50 JAHREN.

7 FRAGEN AN DEN BERLINER MIXED MEDIA ARTIST DANIEL KANNENBERG.

Hamburg ist eine Kunststadt. Die erste Hamburg Art Week macht dies mit einem umfangreichen gemeinsamen Programm der Hamburger Kunstszene sichtbar. Vom 3. bis 6. September versammelt sie unter dem Titel Crossing Currents unterschiedliche Akteur:innen zu einem Festival der Kunst. Mit Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, der Michael Otto Stiftung und M.M. Warburg & CO. schafft sie erstmals einen gemeinsamen Auftritt der zeitgenössischen Kunstszene in Hamburg und will die Stadt in einen Raum der Begegnung verwandeln.

Daniel und die Kunst ist Teil der Hamburg Art Week. Hier geht’s zu unseren Öffnungszeiten.

Nicht jeder Gedanke wird ausgesprochen. Manche bleiben. Manche wachsen. Manche bekommen Flügel. Oder Hörner. Oder Krallen.

Mit „A Quiet Wildness“ verwandelt Muzzumil Ruheel unausgesprochene Sätze in skulpturale Wesen aus Kalligrafie. Tiere, die aus einem Satz entstehen — und aus dem Charakter, den sie in sich tragen.

Ab September 2026 präsentieren wir den pakistanischen Künstler erstmals in Hamburg in Kollaboration mit der HIMS Academy.

Wenn Anna van den Hövel über ihre Arbeit spricht, spricht sie selten über Motive. Stattdessen erzählt sie von Orten und Materialien. Von Vulkanlandschaften, vom Licht, von den Alpen oder von den Straßen einer Großstadt. Ihre Werke entstehen aus dem Versuch, Erfahrungen festzuhal-ten, bevor sie zu Erinnerungen werden. Was ihr begegnet, verschwindet nicht einfach wieder. Menschen und Momente werden gespeichert und tauchen später auf ihren Leinwänden erneut auf.

Nach Ausstellungen in Europa, Nordamerika, China and Südafrika führt Anna van den Hövels Weg Ende des Jahres zu uns in die HafenCity.

Inspiration, Kommunikation, Kunstgenuss sind die treibenden Kräfte, wenn wir Momente der Begegnung schaffen. Bei Vernissagen, Ausstellungen oder Kulturevents, die wir regelmäßig veranstalten. Für Kunstliebhaber und alle, die es werden wollen.

Es sind grazile Körper. Meistens Frauenkörper. Der Bildhauer Nando Kallweit hat einen unverwechselbaren Stil in seinen Bronzeskulpturen, die er zumeist in kleinen Editionen herstellt. Manche von ihnen sind kaum 15 cm groß, die anderen weit über 2 Meter. Aber eines haben sie alle gemein: sie sind filigran, anmutig, grazil mit ihre langen Gliedmaßen, die stets in die Höhe streben.