


Wo ich wohne
AktuellNow„80 Jahre Ausstellungshaus haben die Geschichte überdeckt. Die Wände sind weiß, die Möbel in alle Winde verstreut. Der künstlich angelegte See, der das Haus von Anbeginn als besonders privilegiert auszeichnete, ist noch da. Vor dem Haus bricht eine ländliche Idylle mit Kirschbaum und Wiese die Exklusivität, drinnen bricht zeitgenössische Kunst alte Geschichten auf.“ (Utta Raifer, Berliner Morgenpost, 15.7.2026)
„[Den Kuratorinnen] gelingt eine kritische Introspektive auf die Brüche und Kontinuitäten des Hauses, in dem die Kunst nicht Beiwerk ist, sondern im Mittelpunkt steht: Sie kommentiert die Geschichte, ohne ihren Widersprüchen auszuweichen.“ (Asta von Mandelsloh, der Freitag, 23.7.2026)
„Doch statt historischer Dokumente erwartet die Besucher:innen Kunst aus verschiedenen Epochen, die sich mit den Funktionen des Wohnens befasst.“ (Johannes Wendland, tip Berlin, 7/2026)
„Diese komplexe Geschichte zu erzählen, haben sich Museumsdirektorin Anna Gritz und Kuratorin Pia-Marie Remmers für die Jubiläumsschau vorgenommen. Das Ergebnis ist angenehm unpädagogisch, überaus sinnlich und berührt mit seinem klugen Konzept, das nahezu alle Aspekte in den Fokus nimmt, ohne sie zu überladen.“ (Christiane Meixner, Der Tagesspiegel, 11.8.2026
„‚Wo ich wohne‘ erzählt mit jedem Zentimeter Geschichte, entlang der Chronik mit historischen Fotos, Keramiken, Skulpturen, Bildern, alles mit der zeitlichen Verbindung zum Ort.“ (Ingeborg Ruthe, Berliner Morgenpost, 15.8.2026)